Eis und Frozen Yogurt sind die beliebtesten Speißen und Naschereien, die man sich an sonnigen und heißen Sommertagen vorstellen kann. Mit der leckeren und frischen Abkühlung lassen sich Jung und Alt locken und zahlreiche Kinder werden so zum Lachen gebracht. Genau hierfür bietet Arteis.de die passenden Frozen Jogurt Maschinen an. Diese verfügen über ein sehr schönes Optisches aus edlem Edelstahl und eine kinderleichte Handhabung. So lassen sich an den Vorderseiten der Frozen Jogurt Maschinen zwei bis drei Öffungen feststellen, die leckere Waffeltüten füllen können. So ist es möglich, dass die professionellen Maschienen bis zu 360 Eistüten in einer Stunde füllen können. Hierbei wird sicherlich jeder noch so hungrige Gast mit leckeren Frozen Jogurt versorgt.
Zudem ist es auch möglich, dass Sie die Frozen Jogurt Maschine mieten können. Hierbei ist es besonders schön, dass die Maschinen sofort einsatzbereit sind. Nach der Lieferung müssen diese nur noch an eine Stromquelle angeschlossen werden und schon sind die leckeren Eistüten befüllbar. Innerhalb der Maschiene befinden sich zwei mal 6 Liter Becken, welche vollautomatisch gekühlt werden. Hierbei ist es frei wählbar, wie warm oder wie kalt die Masse aufbewahrt werden soll. Auch eine vollautomatische Regulierung zwischen 0 und 10 Grad Celsius ist schnell und einfach auswählbar. Hierbei können Sie selbst entscheiden wie Ihr Eis werden soll, ob cremig frisch oder etwas fester und eiskalt zur ganz besonderen Erfrischung. Dies verschafft Ihnen die Möglichkeit Ihre Frozen Joguhrt Masse erst sehr spät wieder nachzufüllen, da sehr viele Eistüten gefüllt werden können, bis die Becken leer sind. Hierbei ersparen Sie sich sehr viel stress und Hektik, da Sie sich nicht all zu intensiv um den Nachschub des Frozen Jogurt kümmern müssen.
Sollten Sie dann am Tagesende noch etwas Masse übrig haben, muss diese nicht einmal entsorgt werden, wodurch sehr viel Geld einfach im Müll landen würde. Per Knofpdruck kann die Masse über die Nachtschaltung bis zum nächsten Morgen so gekühlt aufbewahrt werden, dass sie sich schnell weiter verwerten lässt. Und selbst die Reinigung wird von der Maschine selbst übernommen, wodurch Sie sich weiterhin sehr viel Arbeit ersparen können.
Muehlen Mahlen Gern!
Montag, 14. Januar 2013
Donnerstag, 12. Juli 2012
Espresso-Genuss vom Feinsten
Die Italiener sind bekannt für ihre ausgezeichneten Kaffeespezialitäten. Zum "La Dolce Vita" gehören Espresso, Cappucino und aromatisch duftender Kaffee einfach dazu. Izzo Kaffee gilt als DER Espresso-Spezialist schlechthin. Das italienische Unternehmen ist noch relativ jung. 1979 wurde es im Süden Italiens von Vincenzo Izzo gegründet. Das Ziel Izzos war es, den neapolitanischen Espresso weltweit bekannt zu machen.
Mit viel Leidenschaft und einem starken Team schaffte es Vincenzo Izzo in den darauf folgenden Jahren, seinen Traum zu verwirklichen. Heute ist Izzo Kaffee ein weltweit bekannter Markenname und ein Synonym für besten und bekömmlichen Espresso. Ob in Cafés oder Restaurants - wer eine Schwäche für italienische Spezialitäten hat, kommt an diesem besonderen Espresso nicht vorbei. In vielen Städten rund um den Globus gibt es mittlerweile sogar richtige Izzo Coffee Shops, in denen die Kaffee-Spezialität nicht nur vor Ort genossen, sondern auch für zu Hause gekauft werden kann.
Nicht nur der original neapolitanische Espresso wird von Izzo produziert, sondern auch andere Sorten. Da ist zum Beispiel der Espresso Arabica, der sehr weich und harmonisch duftet und schmeckt. Für eher empfindliche Mägen eignet sich diese Sorte hervorragend. Der Espresso Napoletano wird aus Arabica- und Robusta-Bohnen hergestellt und schmeckt äußerst aromatisch. Richtige Genießer wissen diese exquisiten Mischungen zu schätzen.
Mittlerweile produziert das italienische Unternehmen nicht nur Espresso, sondern auch dazu passende Produkte wie Tassen, Tabletts und Gläser. Ebenfalls im Angebot sind Kaffeemaschinen. Izzo exportiert seine Produkte hauptsächlich nach Asien und Nordamerika. Dort sind die köstlichen Kaffee-Spezialitäten der Renner. Vincenzo Izzo ist stolz darauf, dass seine Idee, echten süditalienischen Espresso weltweit zu vermarkten, so gut angekommen ist. Gemeinsam mit seinen hoch qualifizierten Mitarbeitern arbeitet er weiter daran, den Geschmack seiner Fans zu treffen. Izzo Kaffee - das ist bester Espresso aus besten Bohnen.
Mit viel Leidenschaft und einem starken Team schaffte es Vincenzo Izzo in den darauf folgenden Jahren, seinen Traum zu verwirklichen. Heute ist Izzo Kaffee ein weltweit bekannter Markenname und ein Synonym für besten und bekömmlichen Espresso. Ob in Cafés oder Restaurants - wer eine Schwäche für italienische Spezialitäten hat, kommt an diesem besonderen Espresso nicht vorbei. In vielen Städten rund um den Globus gibt es mittlerweile sogar richtige Izzo Coffee Shops, in denen die Kaffee-Spezialität nicht nur vor Ort genossen, sondern auch für zu Hause gekauft werden kann.
Nicht nur der original neapolitanische Espresso wird von Izzo produziert, sondern auch andere Sorten. Da ist zum Beispiel der Espresso Arabica, der sehr weich und harmonisch duftet und schmeckt. Für eher empfindliche Mägen eignet sich diese Sorte hervorragend. Der Espresso Napoletano wird aus Arabica- und Robusta-Bohnen hergestellt und schmeckt äußerst aromatisch. Richtige Genießer wissen diese exquisiten Mischungen zu schätzen.
Mittlerweile produziert das italienische Unternehmen nicht nur Espresso, sondern auch dazu passende Produkte wie Tassen, Tabletts und Gläser. Ebenfalls im Angebot sind Kaffeemaschinen. Izzo exportiert seine Produkte hauptsächlich nach Asien und Nordamerika. Dort sind die köstlichen Kaffee-Spezialitäten der Renner. Vincenzo Izzo ist stolz darauf, dass seine Idee, echten süditalienischen Espresso weltweit zu vermarkten, so gut angekommen ist. Gemeinsam mit seinen hoch qualifizierten Mitarbeitern arbeitet er weiter daran, den Geschmack seiner Fans zu treffen. Izzo Kaffee - das ist bester Espresso aus besten Bohnen.
Montag, 23. April 2012
Die Geschichte der Handmühle
Es gibt sie meist nur noch in Museen, im Antiquitätsladen oder zu Hause in den Regalen: die Handgetreidemühle. Auch wenn heutzutage fast alles elektronisch und in großen Mengen gemahlen wird, ist die Handmühle dennoch ein Klassiker. Die heutige Mühle hat einen langen Weg hinter sich gebracht:
Ca. 4500 v. Chr. begann der erste Ackerbau, somit auch die erste Mahlung. In einem steinernen oder hölzernen Gefäß wurden die Getreidekörner zerschlagen, bzw. mit einer Art Mörser zerkleinert. Doch die neue Erfindung der Jungsteinzeit, der Reibstein mit der Reibplatte, löste den Mörser von seiner Verwendung nicht ab. Beide Verfahren liefen lange nebeneinander her. Die einfachste Art davon wurde aus einer breiten Reibeplatte, auf die das Getreide gestreut wurde, und dem üblichen Reibstein, der von Hand hin und her geschoben wurde, gemacht. In der Eisenzeit, genauer in der frühen La-Tène-Zeit wurden sog. Napoleons-hüte gebraucht. Hand gefertigt wurden diese aus Eifeler Basaltlava, welche seit der mittleren La-Tène-Zeit in Mitteleuropa als Handmühle bezeichnet wurden.
Sogar in der Bibel wurde eine Handgetreidemühle als sehr wichtig beschrieben wie hier: 5. Mose 24,6: "Man soll nicht Mühle noch Mühlstein pfänden; denn wer das tut, pfändet das Leben."
Bis heute wurden Mühlen immer und immer wieder umgebaut, verbessert und neue Prinzipien entwickelt. Schließlich gibt es die Scheiben- bzw. Flachmühlen. Das Prinzip ist leicht zu verstehen, denn es sind zwei gleich große Mahlscheiben mit einer Verzahnung, die gegeneinander rotieren. Leider verschleißen diese sehr schnell und ist daher nicht sehr gut für größere Mengen geeignet. Eine weitere Art der Handgetreidemühle ist die Kegelmühle, welches ein kegelstumpfförmiges Mahlwerk besitzt. Die gemahlenen Getreidekörner fallen in einen Auffangbehälter. Bei etwa 60 Kurbeldrehungen die Minute wird das Getreide nicht sehr stark erhitzt und erleidet somit keinen allzu großen Aromaverlust.
Ca. 4500 v. Chr. begann der erste Ackerbau, somit auch die erste Mahlung. In einem steinernen oder hölzernen Gefäß wurden die Getreidekörner zerschlagen, bzw. mit einer Art Mörser zerkleinert. Doch die neue Erfindung der Jungsteinzeit, der Reibstein mit der Reibplatte, löste den Mörser von seiner Verwendung nicht ab. Beide Verfahren liefen lange nebeneinander her. Die einfachste Art davon wurde aus einer breiten Reibeplatte, auf die das Getreide gestreut wurde, und dem üblichen Reibstein, der von Hand hin und her geschoben wurde, gemacht. In der Eisenzeit, genauer in der frühen La-Tène-Zeit wurden sog. Napoleons-hüte gebraucht. Hand gefertigt wurden diese aus Eifeler Basaltlava, welche seit der mittleren La-Tène-Zeit in Mitteleuropa als Handmühle bezeichnet wurden.
Sogar in der Bibel wurde eine Handgetreidemühle als sehr wichtig beschrieben wie hier: 5. Mose 24,6: "Man soll nicht Mühle noch Mühlstein pfänden; denn wer das tut, pfändet das Leben."
Bis heute wurden Mühlen immer und immer wieder umgebaut, verbessert und neue Prinzipien entwickelt. Schließlich gibt es die Scheiben- bzw. Flachmühlen. Das Prinzip ist leicht zu verstehen, denn es sind zwei gleich große Mahlscheiben mit einer Verzahnung, die gegeneinander rotieren. Leider verschleißen diese sehr schnell und ist daher nicht sehr gut für größere Mengen geeignet. Eine weitere Art der Handgetreidemühle ist die Kegelmühle, welches ein kegelstumpfförmiges Mahlwerk besitzt. Die gemahlenen Getreidekörner fallen in einen Auffangbehälter. Bei etwa 60 Kurbeldrehungen die Minute wird das Getreide nicht sehr stark erhitzt und erleidet somit keinen allzu großen Aromaverlust.
Abonnieren
Posts (Atom)